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“Zu Fuß durch den Busch” Rangerkurs – by Meike Ronniger

17 Dezember 2018
frank steenhuisen safari guide photographer

Author: Frank Steenhuisen

Safari Guide

Zuletzt aktualisiert Dezember 17, 2018

Dankbarkeit, Ruhe, Erfüllung.

Name:

Meike Ronniger

Reisezeit:

August 2018

Ziele/Kurs:

“Wilderness Trails” in Makuleke

Erzähl uns ein bisschen über dich:

Ich bin Meike und bin 22 Jahre alt. Seit drei Jahren studiere ich Medizin in Innsbruck. Meine dreimonatigen Semesterferien nutze ich meistens um weg zu fliegen und neue Orte kennen zu lernen.

Als ich 2016 das erste Mal in Afrika – Namibia und Botswana – war, habe ich mich ständig gefragt was „da draußen“ ist. Außerhalb der meist eingezäunten Unterkunft. Dort, wo man nicht mit dem Auto hinkommt.

Und wie sich das wohl anfühlt, wenn man nicht mit 20 Leuten einen Game Drive macht, sondern alleine unterwegs ist und die Stille auf sich wirken lassen kann.

 3 Worte die deine Erfahrung beschreiben:

Dankbarkeit, Ruhe, Erfüllung.

Warum hast du dich für einen Kurs entschieden?

Als ich Gesas Buch und ihren Blog gelesen habe, war ich sofort begeistert. Ich konnte mich gut mit ihr identifizieren, da ich auch jemand bin, der ständig weg möchte und viel Fernweh hat.

Dann war es auch nicht mehr schwer safariFrank zu finden. Und glücklicherweise gab es einen Kurs, der genau in meine Reisezeit gefallen ist! Und bei dem ich zu Fuß unterwegs sein konnte. Eine Sache, die mir auch sehr viel Spaß macht.

Was sind deine Pläne nach dem Kurs?

Ich möchte auf jeden Fall noch einige andere Orte auf dieser wunderbaren Welt sehen!

Und dann möchte ich sehr gerne nochmal einen Rangerkurs machen und mehr über die Wildnis in Afrika lernen.

 Die interessantesten Dinge die du gelernt hast?

In der kurzen Zeit habe ich unglaublich viel gelernt, am meisten über mich selber. Dafür bin ich sehr dankbar und auch ein bisschen erstaunt, dass es mich schon so viel weiter auf meinem Weg gebracht hat.

Was war deine beste Wildtierbegegnung?

Mir sind besonders Elefanten im Gedächtnis geblieben, da ich von diesen Tieren sowieso komplett begeistert bin.
Als wir während dem Kurs eine Herde Elefanten mit ihren Jungen gesehen haben, bedeuteten die Ranger uns, uns zu setzen. Wir sind alle still und total fasziniert auf einem umgeknickten Baumstamm gesessen und haben diese friedlichen Riesen beobachtet.

Als wir später einmal eine Straße überqueren mussten und ein Auto vorbei kam, waren unsere Ranger fast genauso vorsichtig wie bei der Elefantenherde. Das hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken angeregt.

Wie fandest du die Trainer und die Camps?

Ich fand sowohl die Trainer als auch die Camps sehr authentisch. Die Trainer wissen unglaublich viel und man merkt, dass ihnen dieser Ort sehr am Herzen liegt.

Mir ist vorgekommen, dass sie Makuleke sehr schätzen und wissen, was sie für ein Privileg haben, dort zu leben.

Wem würdest du einen solchen Kurs empfehlen?

Absolut jedem! Und ganz besonders Menschen, denen grade alles über den Kopf wächst. Und Menschen, die auf der Suche sind.

Der Kurs hat mich sehr geerdet und ich hatte viele Möglichkeiten, mal in mich zu gehen. Und dort auch irgendwie anzukommen.

Was steht sonst noch auf deiner Afrika-Bucketliste?

Eine ganze Menge! Ich habe kein spezielles Land, das ich gerne bereisen will. Ich möchte gerne neue Dinge kennen lernen und Zeit in der Natur verbringen. Und natürlich viele Tiere sehen und beobachten 😉

Wie war deine Erfahrung mit SAFARI FRANK?

Es hat mir zusätzlich Sicherheit gegeben, einen deutschen Reiseveranstalter als Ansprechpartner zu haben. Die Kommunikation war sehr freundlich. Auf jeden Fall empfehlenswert!

 

Hinweis: Die Fotos sind nicht von Meike, sondern eine Auswahl von uns und Ecotraining, da sie keine Kamera dabei hatte.

frank steenhuisen safari guide photographer

Frank Steenhuisen

Originally from Pretoria, South Africa, Frank Steenhuisen's early exposure to the wilderness of the Greater Kruger National Park ignited a lifelong passion for wildlife and conservation. Despite relocating to Australia during his youth, Frank's heart remained in Africa, leading him back to become a professional safari guide.

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