Reiseinformationen

Bitte informiere dich rechtzeitig über Einreisebestimmungen und Visabedingungen für das entsprechende Land. Für ein evtl. benötigtes Einreisevisum ist safariFRANK nicht verantwortlich. Europäer benötigen einen noch mindestens 6 Monate nach dem Ende der Reise gültigen Reisepass mit mindestens 2 freien (mind. 4 für Botswana) Seiten. Bei Reisen in mehrere Länder der Region sollten möglichst noch mehr Seiten frei sein, da auch diese oft auf die Mindestseitenzahl achten. Die Seiten müssen in einwandfreiem Zustand sein, d.h. weder beschädigt, noch durch Verschmutzung un- oder schwer leserlich sein.

Deutsche Staatsbürger erhalten bei Einreise nach Botswana, Namibia und Südafrika eine Besuchsgenehmigung („visitor’s visa“) für den Zeitraum der geplanten Reise, jedoch maximal mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erteilt.

Für Reisen nach Sambia wird ein Visum benötigt, welches von der sambischen Botschaft in Berlin erteilt wird. Deutschen Staatsangehörigen können Touristenvisa auch gebührenpflichtig bei der Einreise nach Sambia erhalten.  Außerdem besteht die Möglichkeit der Beantragung eines e-Visa. Die Gebühren für die Ausstellung eines für eine Einreise gültigen Touristenvisums (Single Entry) betragen für deutsche Staatsangehörige ca. 50,- US-$. Die Dauer, für die sich Touristen innerhalb von zwölf Monaten in Sambia aufhalten können, sind 90 Tage. Auch Aufenthalte in Simbabwe erfordern ein Visum, dieses muss nicht vorab beantragt werden, sondern kann bei Einreise sowohl an den Landesgrenzen als auch an den Flughäfen beantragt werden.

Bei Reisen mit Grenzübergang zwischen Simbabwe und Sambia bietet sich das KAZA Univisa, ein gemeinsames Touristenvisum zwischen beiden Ländern, an. Es kann online oder bei Einreise beantragt werden. Die Standardgebühr beträgt 50 USD pro Person und das Visum besitzt eine Gültigkeit von 30 Tagen. Mit dem KAZA Univisa können Touristen durch Sambia und Simbabwe reisen, es berechtigt ebenfalls Tagesausflüge nach Botswana, wenn der Grenzübergang an der Kazungula Grenze erfolgt. Weitere Informationen findest du hier: http://www.kazavisa.info/

Bitte achte besonders auf die Einreisebestimmungen bei minder­jährigen Kindern (südliches Afrika: Südafrika, Namibia, Botswana ggf. weitere Länder), da hier weitere Dokumente (z.B. übersetzte und be­glaubigte Geburtsurkunde) für die Einreise von Minderjährigen erforder­lich sind. Dies gilt auch im Beisein der Eltern mit gültigem Reisepass.

Für Reisen nach Tansania kann ein e-visa beantragt werden. Ansonsten kann man auch das Visum direkt bei der Botschaft beantragen. Desweiteren ist das Visum auch bei Einreise erhältlich, es wird aber empfohlen sich früher darum zu kümmern um lange Wartezeiten bei der Einreise zu vermeiden. Das Visum kostet 50 USD (single entry). Wichtiger Hinweis: Beachte bitte, dass Visa für Tansania derzeit frühestens 40 Tage vor dem geplanten Einreisedatum beantragt werden können.

Weitere Reiseinformationen (vorbehaltlich Änderung) erhältst du beim Auswärtigen Amt: www.auswaertiges-amt.de oder bei den Botschaften der jeweiligen Länder.

Die safariFRANK GmbH ist nicht für die Beschaffung von benötigten Visa verantwortlich und haftet nicht im Falle einer Nicht- oder zu späten Erteilung eines Visums.

Im Reisepreis von safariFRANK sind keine Versicherungen enthalten. Wir empfehlen dir dringend den Abschluss einer Reise-Rücktritts-, Reise-Abbruch- und Reisekrankenversicherung. Bei Safaris ist eine Reiserücktritts­kostenversicherung aufgrund der hohen Storno-Kosten durch die Leis­tungsträger vor Ort obligatorisch. Das gleiche gilt für eine Reise­krankenversicherung, da eventuelle Evakuierungskosten durch dich getragen werden müssen. Weiterhin empfehlen wir den Abschluss einer Gepäckversicherung, da es häufig auch bei renommierten Flug­gesellschaften zu Verlusten oder Verspätungen von Gepäck-Stücken kommt und ein Nachschicken in die entlegenen Regionen Afrikas zu verhältnismäßig hohen Kosten führen kann.

Wir haben uns mit der HANSE MERKUR zusammen getan, die für alle Reisen tolle Versicherungspakete anbietet: Die richtigen Reiseversicherungs-Kombinationen für deinen Urlaub: Du hast die Wahl zwischen Paketen mit oder ohne Auslandskrankenversicherung. Alle Pakete verfügen über eine Notfallversicherung, eine Reise-Rücktrittversicherung, eine Urlaubsgarantie und den Reise-Gepäckversicherungsschutz.

Zu den verschiedenen Reiseversicherungs-Paketen der HANSE MERKUR.

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safariFRANK ist bei Haftpflichtschäden (durch safariFRANK und ihre Leistungsträger verursachte und eingetretene Schäden) über die HDI Versicherung versichert.

Wir empfehlen dir dringend, dich vor der Reise von deinem Hausarzt oder Tropeninstitut bzgl. Impfungen und Prophylaxe-Maßnahmen beraten zu lassen. Die meisten Länder, in denen wir Reisen anbieten, haben keine Impfvorschriften, dennoch ist es ratsam den eigenen Impfstatus vom Hausarzt prüfen zu lassen und ggf. auffrischen zu lassen. Weitere Impfungen wie Typhus, Hepatitis B & A sind ratsam. Bitte berate dich auch hier mit deinem Hausarzt oder einer der Beratungsstellen vom Tropeninstitut.

Manche Länder verlangen bestimmte Impfungen, solltest du dich vorher in einem anderen afrikanischen Land aufgehalten haben und nicht direkt aus Deutschland fliegen. Bitte überprüfe die bestimmten Impfvorschriften beim Centrum für Reisemedizin: https://www.crm.de/

Generell ist es empfehlenswert, sich vor so einer weiten Reise und Langstreckenflügen (Thrombosegefahr) noch einmal beim Arzt/Zahnarzt durchchecken zu lassen. Je nach Ort sind wir oft in abgelegenen Camps und der nächste Arzt ist oft einige Stunden entfernt. Natürlich kann aber immer etwas Unvorhergesehenes passieren oder man wird krank. Aus diesem Grund empfehlen wir dir dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung (inklusive Notfallevakuierung).

Informationen zur reisemedizinischen Vorsorge findest du auf der Website des Centrums für Reisemedizin.

Malaria

Das südliche Afrika ist ein Malaria-Risikogebiet und es gelten daher entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zur Prophylaxe. Halte unbedingt Rücksprache mit deinem Arzt oder einem Tropeninstitut, welche Maßnahme für dich die geeignetste ist. Die safariFRANK GmbH darf hier keine Empfehlungen abgeben.

Malaria ist eine sehr gefährliche Krankheit, welche durch Moskitos übertragen wird, die hauptsächlich nachtaktiv sind. Die gefährlichste Art der Malaria ist die Malaria tropica, die bei Nichtbehandlung mit dem Tod enden kann. In den meisten Reiseländern unserer Touren ist Malaria vorhanden. Die Gefahr ist aber auf keinen Fall immer gleich groß. Es kommt auf die einzelnen Gebiete und vor allem auf die Reisezeit an. Es gibt enorme Unterschiede und oftmals wird unnötig Panik verbreitet. Dennoch, Malaria ist sehr ernst zu nehmen. Informiere dich aus diesem Grund gut und rechtzeitig und schütze dich zusätzlich mit langer, heller Kleidung und Insektenschutzmittel.  Die Camps, die in Malaria-Risikogebieten liegen, sind mit Moskitonetzen ausgestattet.

Wichtige Informationen zu Malaria, anderen Krankheiten und Beratungsstellen in deiner Nähe findest du hier: http://tropeninstitut.de/

Trinkwasser

Das Wasser aus dem Wasserhahn ist im Allgemeinen NICHT als Trinkwasser geeignet, wir empfehlen daher ausschließlich den Verzehr von abgepacktem oder gefiltertem Wasser.

Körperliche Anforderungen

Du solltest für unsere Touren auf jeden Fall gesund sein, eine durchschnittliche Fitness besitzen und je nach Jahreszeit und Land mit extremer Hitze umgehen können. Der „typische“ Safaritag besteht aus einer Fahrt mit dem Geländewagen am Morgen und einer Fahrt am Nachmittag/Abend. Dazwischen hat man meist die Gelegenheit, sich während der Mittagshitze zurückzuziehen und auszuruhen. Die Fahrten mit dem Geländewagen sind meist abseits der geteerten Straßen. Hier kann es also ab und zu sehr holprig werden. Halte dich (und deine Ausrüstung) also immer gut fest.

Sollten sogenannte „Walking-Safaris“ Teil unserer Tour sein, solltet ihr in der Lage sein, über längere Zeit (3-4 Stunden), je nach Jahreszeit und Land bei oft großer Hitze, bis zu 2km langsam (mit Pausen) laufen zu können. Wir empfehlen hier dringend stets genug Wasser zu trinken, einen Hut mitzubringen und genug Sonnenschutz dabei zu haben.

Solltest du dir aus irgendwelchen Gründen nicht sicher sein, ob du unsere Safaris mitmachen kannst, frage uns bitte einfach jederzeit.

1.      Allgemeines

Änderungen der Flugzeiten (von dir gebuchte Flüge) müssen uns unmittelbar mitgeteilt werden, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren.

Alle Reiseunterlagen und Tickets müssen sorgfältig kontrolliert werden, insbesondere die Rechtschreibung der Namen (so wie auf deinem Reisepass).

Bitte achte darauf, dass du mind. 2 bis 3 Stunden Zeit zwischen deinen Anschlussflügen in Johannesburg hast (nach Maun, Kapstadt oder Windhuk).

Bitte teile uns spezielle Diäten oder medizinische Konditionen vor deiner Reise mit, damit die entsprechenden Veranstalter informiert werden können.

In jedem Camp musst du Haftungsausschlusspapiere unterschreiben, in denen du angibst, dass du die Safari/Tour auf eigenes Risiko machst.

Bitte teile uns oder dem entsprechenden Anbieter jeden Mangel sofort mit. Solltest du diese Pflicht versäumen, steht es dir nicht zu, zu einem späteren Zeitpunkt Schadensanspruch geltend zu machen (siehe Punkt 9 in den AGB).

2.     Gewicht und Gepäckbestimmungen

Sollte ein Reisender über 100kg wiegen, sollte er/sie uns konsultieren. Ggf. muss ein Extra Sitzplatz gebucht werden – zu deiner und der Sicherheit anderer Mitreisender.

Bitte überprüfe die genauen Richtlinien der Airlines, mit denen du fliegst bzgl. Gewichtvorgaben für dein Reise- & Handgepäck. Generell sind 20kg pro Koffer die Norm und sollten nicht überschritten werden, da sonst Mehrkosten auf dich zukommen, die von dir getragen werden müssen.

Bitte lass uns wissen, wenn du mit extra viel Gepäck anreist oder eine sehr große Kameraausrüstung dabei hast. Solltest du, ohne es vorher mit uns besprochen zu haben, mit zu viel Gepäck ankommen, kann es sein, dass dein Gepäck zu spät in die Camps geliefert wird – oftmals mit Extra-Kosten, die von dir zu begleichen sind.

Bitte nur Reise- & Sporttaschen oder Rucksäcke mit einer weichen Hülle. Der Platz für Gepäck ist oftmals beschränkt und Hartschalenkoffer nehmen unnötig viel Platz weg. Die maximale Größe für Taschen sollte 25cm Breite x 30cm Höhe x 62cm Länge nicht überschreiten.

3.     Kriminalität

Mit Ausnahme der größeren Städte ist die Kriminalität in den Gegenden, wo wir uns befinden sehr gering. Dennoch zählen hier gesunder Menschenverstand und einige Regeln die man beachten sollte:

In den Großstädten sollte man abends und nachts aufpassen, wenn man ausgeht und lieber nur mit dem Taxi zum Restaurant und zurück fahren. Tagsüber sollte man den Fotoapparat und das Smartphone nicht offen herumtragen und wertvollen Schmuck lieber gleich zu Hause lassen. Taschen und andere Gegenstände sollten nie sichtbar im Auto gelassen werden. Gelegenheit macht Diebe, wie es so schön heißt, und das ist in Afrika nicht anders als in europäischen Städten.

Weitere Reise- und Sicherheitshinweise findest du beim Auswärtigen Amt: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html

4.     Reise ohne Flug

Wir bieten keine Flugbuchung an. Bitte kümmere dich rechtzeitig um einen passenden Flug zu deiner mit uns gebuchten Safari. Informiere uns bitte genau über Ankunfts- und Abflugzeiten, damit wir einen reibungslosen Ablauf gewährleisten können. Für Ver­spätungen und Ausfälle in Eigenregie gebuchter Flüge oder Trans­fers übernehmen wir keine Haftung.

5.     Reise mit Kindern

Bitte achte besonders auf die Einreisebestimmungen bei minder­jährigen Kindern (südliches Afrika: Südafrika, Namibia, Botswana ggf. weitere Länder), da hier weitere Dokumente (z.B. übersetzte und ggf. be­glaubigte Geburtsurkunde) für die Einreise von Minderjährigen erforder­lich sind. Dies gilt auch im Beisein der Eltern mit gültigem Reisepass.

An Grenzkontrollstellen im südlichen Afrika ist es gängige Praxis bei der Ein- und Ausreise minderjähriger Kinder die Sorgerechtslage zu prüfen. Personen unter 18 Jahren müssen neben dem Reisepass eine Geburtsurkunde vorweisen können, in der die Eltern aufgeführt sind. Erforderlich ist eine internationale Geburtsurkunde, bzw. gegebenenfalls eine (beglaubigte) englische Übersetzung. Unbegleitete minderjährige Kinder benötigen zur Ein- und Ausreise die Zustimmung beider Elternteile („Affidavit“ in englischer Sprache), dass das Kind allein reisen darf. Die Kopien der Reisepässe beider Elternteile müssen mit angeheftet werden werden.

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (einfacher Brief reicht, muss nicht beglaubigt sein & Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils), bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des deutschen Jugendamts, wenn die minderjährige Person in Deutschland wohnhaft ist).

Allein reisende Minderjährige müssen darüber hinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben einschließlich Kontaktdaten und Wohnanschrift, eine Passkopie und gegebenenfalls eine Kopie der namibischen Aufenthaltserlaubnis derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Namibia reisen soll.

Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie beim der für Ihren Wohnort zuständigen Auslandsvertretung des Reiselandes.

6.     Tierbegegnungen auf einer Safari / Verhaltensregeln

1. Tierbegegnungen/Big 5

Vielen ist es wichtig, bei einer Safari die Big 5 (Elefant, Nashorn, Löwe, Leopard, Büffel) zu sehen. Manche Lodges und Guides haben sich darauf spezialisiert und „rasen“ den Busch rauf und runter, meist den Durchsagen der anderen Guides im Radio lauschend, was in unseren Augen kein echtes Safarierlebnis ist. safariFRANK meidet es, mit solchen Unterkünften und Guides zusammen zu arbeiten. Für uns zählt das wilde Afrika und der Moment im hier und jetzt. Da die Tiere wild sind und sich (zum Glück) frei bewegen können, können Sichtungen bestimmter Tiere nie garantiert werden. Lodges und Safariunternehmen, die damit werben, sollten immer vermieden werden, da dies nicht für Professionalität und einem respektvollen Umgang mit der Natur und den Tieren spricht.

Tierbegegnungen hängen von vielen Faktoren ab; Wetter, Jahreszeit, Tageszeit und manchmal einfach nur zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Auf manchen Safarifahrten kann es vorkommen kein einziges, größeres Tier zu sehen und auf anderen 4 der Big 5. Komme einfach ohne große Erwartungen, lass dich auch von kleinen Dingen beeindrucken, genieße die atemberaubenden Landschaften, den Geruch des Busches, das atemberaubende Licht, Sonnenauf- und Untergänge und der Rest kommt von ganz allein. Lass dich von der Schönheit des afrikanischen Busches überraschen!

2. Sind Safaris gefährlich?

Wilde Tiere sind Teil jeder Safari und meist auch der Grund, eine Safari überhaupt zu machen. Mit dem Geländewagen kommt man den Tieren meist sehr nah, aber auch zu Fuß kann es passieren, auf Löwen, Elefanten und andere potenziell „gefährliche“ Tiere zu treffen. Die Anweisungen der Guides, im Auto und zu Fuß, sind zu jeder Zeit zu befolgen. Die Guides, mit denen wir zusammen arbeiten haben jahrelange Erfahrung im Umgang mit Wildtieren und wissen gefährliche Situationen zu vermeiden. Angriffe von Wildtieren sind selten, können aber nicht ausgeschlossen werden. Meist gehen diesen Fehlverhalten von Menschen voraus und das Nichtbeachten von Regeln auf Safari oder in den Unterkünften.

Schlangen sind meist sehr empfindlich und verschwinden, bevor Du sie überhaupt zu Gesicht bekommst. Allerdings gibt es auch Schlangenarten, die als Tarnung still liegen bleiben. Diese sind äußerst gefährlich, da man sie erst spät erkennt und evtl. auf sie treten kann. Achte deswegen immer darauf wo du hintrittst, trage gutes Schuhwerk und lange Hosen. Die Anweisungen der Guides bei Buschwanderungen sind unbedingt Folge zu leisten.

Viele der Unterkünfte, mit denen wir zusammenarbeiten, aber auch die mobilen Zelt-Safaris sind inmitten der Wildnis und NICHT eingezäunt. Es kann somit vorkommen, dass wilde Tiere zu JEDER Tages-& Nachtzeit durch das Camp laufen. Seien es Elefanten, die aus dem Pool trinken wollen oder ein Leopard der es sich im Schatten vor deinem Zelt gemütlich gemacht hat. Bei Ankunft gibt es eine Sicherheitseinführung durch das Personal. Diese Regeln sind unbedingt zu befolgen. Du solltest immer zu zweit unterwegs sein, sobald es dunkel wird immer eine GUTE Taschenlampe benutzen und im Dunkeln deine Unterkunft/Zelt gar nicht verlassen. Zusätzlich ist es verboten Pflanzen, Blumen und Früchte auf den Safaris zu pflücken und zu probieren (außer dies wurde von erfahrenen Guides empfohlen). Diese können giftig sein und schlimme Auswirkungen oder Tod zur Folge haben.

Weder safariFRANK noch die Agenturen vor Ort oder deren Angestellte können für Verletzungen oder Tod auf einer Safari durch Missachten von Anweisungen oder unverantwortliches Handeln des Reisenden verantwortlich gemacht werden. Alle Safaris unternimmst du auf eigenes Risiko.

7.     Tier- und Pflanzenprodukte

safariFRANK ist es sehr wichtig dazu beizutragen, die Natur und Tiere zu schützen. Einige Pflanzen und Tiere sind durch Handel bestimmter Materialien bereits ausgerottet. Kaufe daher bitte keine Souvenirs mit Produkten von Wildtieren oder -Pflanzen. Bitte beachte die gesetzlichen Ein-/Ausfuhrbestimmungen der jeweili­gen Transitländer und des Ursprungslandes, sowie der gebuchten Fluggesellschaft.

8.     Verhältnisse vor Ort

Bitte sei dir bewusst, dass du in ein anderes, weit entferntes, afrikanisches Land reist und dass gewisse Standards oft nicht dem entsprechen, was du aus Europa kennst. Dies gilt vor allem für die Infrastruktur, von Unterkünften über Inlandsflüge und Straßenverhältnisse. Verspätungen sind nicht selten und das Verständnis von Pünktlichkeit ist etwas anders ausgelegt als wir es von deutschen Standards kennen.  Die angegebenen Fahrzeiten deiner Reise basieren daher auf Erfahrungswer­ten, entweder unserer Partner oder aus eigenen Erfahrungen. Es kann aber durch z.B. Regenzeiten (Straßenzustand verschlechtert sich) oder Bauarbeiten teilweise zu erheblich längeren Fahrzeiten kommen.

  1. Internet und Handy

In den meisten Camps und Lodges gibt es W-LAN Internet. Erwarte aber bitte nichts Schnelles, auch kann es immer wieder zu Ausfällen kommen oder tagelang gar nicht funktionieren. Wir befinden uns meist in abgelegenen Gegenden und man muss mit allem rechnen. Auch Netzempfang ist eher selten und schlecht. Treffe also alle wichtigen Vorkehrungen (Abwesenheitsemail usw.) vor deiner Reise, damit du nicht in stressige Situationen wegen eines nicht funktionierenden Internets kommst. Nutze also die Gelegenheit für Digital Detox und schalte einfach mal ab.

2.Unterkunft

Egal ob du auf Zeltsafari bist oder ein einer Luxuslodge: Tiere sind Teil einer Afrikareise. Käfer, Mücken und andere Krabbeltiere kommen selbst in die beste Unterkunft (meist vom Licht angezogen). Wenn du damit nicht umgehen kannst, dann ist eine Afrikareise nicht das Richtige für dich. Stelle einfach sicher, dass du die Türen und Zeltwände stets verschlossen hältst. Es kann sich aber immer ein unerwünschter Besucher wie Schlange, Spinne oder Skorpion verirren und aus diesem Grund ist Vorsicht besser als Nachsicht; leuchte dunkle Ecken ab, schaue unter deine Bettdecke und schüttele deine Schuhe aus – die stets verkehrt herum stehen sollten – bevor du sie anziehst, um unerwünschte Besucher mit giftigem Stachel rechtzeitig zu finden. Meistens ist es aber so, dass die 3 S (Schlange, Skorpion & Spinne) nur schwer zu finden sind, oft selbst Angst vor uns Menschen haben und man sich glücklich schätzen kann, wenn man sie überhaupt zu Gesicht bekommt.  (Bitte lies weitere Hinweise zum Thema Umgang mit Tieren unter dem Punkt „Tierbegegnungen auf einer Safari“)

Außerdem sind die meisten Unterkünfte so in die Natur gebettet, dass es nachts zu teils „lauten“ Buschgeräuschen kommen kann. Dies kann eine Elefantenherde sein, die um das Zelt herum frisst, Löwengebrüll oder die Rufe einer einsamen Hyäne. Das sollte dich aber alles nicht stören, sondern macht deine Reise nur authentischer und ergibt die besten Geschichten für den Dia-Abend danach.

3.Strom

Stromausfälle sind in Afrika üblich, so dass zu keiner Zeit eine 100 %-ige Stromversorgung garantiert werden kann. Bitte packe deswegen eine Taschen – und/oder Stirnlampe sowie genügend Batterien ein. (Mit deiner Buchung wird dir eine ausführliche Packliste zugeschickt.)

Das Aufladen sämtlicher Akkus auf unseren Safaris ist meistens kein Problem. In den vielen Safarifahrzeugen befinden sich Dockingstationen und am Abend auf den Campingplätzen oder in den angefahrenen Lodges gibt es meist Stromanschluss auf den Zimmern. Allerdings kann es auch sein, dass wir in Unterkünften sind in denen es für mehrere Tage keine Auflademöglichkeiten gibt. Kümmere dich also vor deiner Reise um entsprechende Extra-Akkus für Kamera und Handy um mehrere Tage ohne Strom auszukommen.

Achtung: Bitte denke auch an den richtigen Adapter für das jeweilige Reiseland!

4. Zeitumstellung

Nicht alle afrikanischen Länder folgen einer Zeitumstellung im Sommer und Winter. Daher kann es bei Grenzüberschreitungen zu Zeitumstel­lungen kommen, die du in deiner Reiseplanung berücksichtigen solltest. Erkundige dich also vor Abreise über eine eventuelle Zeitumstellung, damit du auch rechtzeitig an unseren Treffpunkten erscheinst.

9.     Währung

Die Währung in Südafrika ist Rand. Die Währung in Botswana ist der Pula. Bitte erkundige dich für die korrekte Umrechnung vor deiner Abreise auf einem der Währungsrechnerportale wie z.B. https://www.oanda.com/lang/de/currency/converter/

Die meisten Lodges akzeptieren MasterCard und Visa. Bitte sage deiner Bank vorher Bescheid, damit sie aus Sicherheitsgründen nicht deine Karte sperren nach der ersten Bezahlung im afrikanischen Ausland.

Habe bitte immer genügend kleine Scheine/Kleingeld bei dir für Trinkgelder.

 

 

 

1.      Geteilte Transfers & Aktivitäten:

Deine Tour kann Transfer per Auto, Boot oder Flug enthalten.

Alle Transferpreise sind nach Sitzplätzen berechnet. Das heißt, dass die Transfers nicht privat sind und du den Transfer wahrscheinlich mit anderen Reisenden teilst. Der Anbieter des Transfers wird Abfahrts- und Ankunftszeiten mitteilen, diese sind aber manchmal erst einen Tag vorher verfügbar. Deine Unterkunft/Mitarbeiter von safariFRANK oder der Anbieter selbst werden dir die Informationen sofort nach Erhalt mitteilen.

Transfers zwischen Camps (hauptsächlich in Botswana) werden mit dem Flugzeug durchgeführt. Diese Flugzeuge sind 3-12 Sitzer Flugzeuge, mit den meist benutzten Modellen Cessna C182, C206, C210, C207, Cessna Grand Caravan, Britten Norman Islander und den Gippsland Airvan. Flugzeiten sind nur ungefähr, abhängig von den Stops auf der Route und der zurückgelegten Distanz und variieren zwischen 10 – 80 Minuten.

Bitte beachte, dass bei Transfers mit Flugzeugen je nach Charterflugbetreiber genaue Gepäckbestimmungen vorliegen. Diese liegen meistens bei einem Gesamtgewicht von 15-20kg für das Reise- und Handgepäck inklusive jegliche Kameraausrüstung.

Transfers zwischen Camps per Auto werden normalerweise mit offenen Safari-Geländewägen gemacht, die durch Gebiete mit Wildtieren führen. Dies bietet hervorragende Gelegenheiten zur Wildtierbeobachtung und je nach Begegnungen des Tages, variieren die Transferzeiten auch hier.

Wir tun immer alles Mögliche, damit Gäste, die zusammen reisen, auch in gemeinsamen Fahrzeugen sitzen, allerdings kann dies gerade bei großen Gruppen nicht garantiert werden.

Aktivitäten sind nicht privat und werden je nach Tour zusammen mit anderen Reisenden (bis zu 8 Personen pro Fahrzeug) durchgeführt (außer bei privat gebuchten Fahrzeugen). Im Fall einer Mokoro-Fahrt sind hier meist 2-3 Personen zusammen in einem Kanu. Private Safari-Fahrzeuge sind verfügbar (extra Kosten), sollten aber besser vorgebucht werden. Bitte spreche uns darauf an, solltest du das wünschen.

2.     Verlorenes Gepäck:

Leider kann es immer wieder vorkommen, dass Gepäck bei Flugreisen verloren geht. Aus diesem Grund empfehlen wir jedem Reisenden das Wichtigste in sein Handgepäck zu packen, vor allem wenn du auf bestimmte Medikamente angewiesen bist.

Solltet ihr in der Gruppe reisen, wäre es gut einige Kleidungsstücke auf die unterschiedlichen Taschen zu verteilen, so dass wenigsten „etwas“ ankommt, wenn nur eine oder ein paar Taschen verloren gehen.

Sollte dein Gepäck verloren sein, teile dies bitte unmittelbar der Airline mit. Hier bekommst du ein Formular, das du ausfüllen musst, damit wir deine Tasche nachverfolgen können.

Sobald das Gepäck aufgetaucht ist, kann es sein, dass zusätzliche Kosten entstehen, dein Gepäck zu dir zu bringen. Diese Kosten sind von dir zu tragen (Abschluss einer Gepäckversicherung ist empfehlenswert). Ein Zeit- und Kostenfaktor kann hier nicht angegeben werden.

3.     Fotografie

Es zeugt von Respekt um Erlaubnis zu fragen bevor du ein Foto von einer Person machst, seien dies andere Tour-Teilnehmer oder Einheimische. Bitte mache keine Fotos in der Nähe von Regierungs- und Militärgebäuden, sowie an den Grenzen und Flughäfen. Solltest du mit einer großen Kameraausrüstung reisen, spreche das vorher mit uns ab, um Sicherheit und Transport sicher zu stellen.

Solltest du Fotos von deiner Reise mit uns teilen wollen, die wir in den sozialen Medien benutzen dürfen, freuen wir uns natürlich sehr. Bitte schicke uns diesbezüglich eine Email mit deiner Erlaubnis und Downloadlink.

4.     Sprache

Englisch ist die offizielle Sprache Botswanas und eine der offiziellen Sprachen in den meisten anderen Ländern des südlichen Afrikas. Jedes Land eine Vielzahl an weiteren nationalen Sprachen und Stammessprachen.

5.     Trinkgelder

Trinkgeld zu geben ist keine Pflicht. Es ist jedoch angemessen, solltest du mit deinem Service zufrieden gewesen sein. Durchschnittlich kommt es auf 10-30€ pro Gast und Tag. Normalerweise sind das 10-20€ pro Tag/Gast direkt für deinen Fahrer/Guide und noch mal 5-10€ pro Tag/Gast direkt in die Trinkgeld-Box, die in den meisten Lodges steht.

Normalerweise kannst du das Trinkgeld direkt an deinen Gastgeber oder den Lodge Manager geben und es wird dann an die Mitarbeiter verteilt. Guides sollten aber separat Trinkgelder erhalten. Ihnen kannst du es persönlich geben.

Solltest du dir unsicher sein, kannst du auch den Manager oder Verantwortlichen ganz offen über die hauseigene „Tipping Policy“ befragen. Jede Lodge/Unterkunft/Safaribetreiber mag das unterschiedlich handhaben und schätzen es Wert, wenn du danach fragst. Sie geben dir die besten Ratschläge und Richtwerte.

Hier ein paar Richtwerte:

 

Südafrika & Namibia

  • Transfers: R 10,00 pro Gast/Transfer
  • Halbtägige Touren mit Guide: R 40,00 pro Gast/Tag
  • Ganztägige Touren mit Guide: R 70,00 pro Gast/Tag
  • Ranger: R 200,00 pro Gast/Tag
  • Tracker: R 80,00 – R 100,00 pro Gast/Tag
  • Sollte der Reiseleiter mehrere Tage mit Euch reisen, empfehlen wir das Trinkgeld am Ende der Reise zu geben.
  • §  In Restaurants und Unterkünften ist ein Trinkgeld von 10% üblich, wenn Ihr mit dem Service zufrieden wart.
  • §  Andere Lodge Mitarbeiter: R 200,00 pro Gast/Tag für alle Mitarbeiter

Botswana, Sambia & Simbabwe

  • Game Lodge & mobile Guides: US$ 10,00 pro Gast/Tag
  • Andere Lodge Mitarbeiter: US$ 5,00 pro Gast/Tag für alle Mitarbeiter
  • Transfer-Fahrer: US$ 3,00 pro Gast

6.     Wäsche

Normalerweise kann in den meisten Camps Wäsche ggf. gegen eine kleine Gebühr abgegeben werden. Bitte erkundige dich bei deiner Unterkunft direkt welcher Service angeboten wird. Aber generell gibt es immer wieder die Möglichkeit Wäsche waschen zu lassen.

 

 

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