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WPCS 2.2.0

Ranger-Grundausbildung in Südafrika – by Jan

25 Januar 2019
frank steenhuisen safari guide photographer

Author: Frank Steenhuisen

Safari Guide

Zuletzt aktualisiert Januar 25, 2019

3 Worte die deine Erfahrung beschreiben:

Intensiv, naturnah, echt

Name:

Jan Prager

Reisezeit:

Oktober/November 2018

Ziele:

Field Guide Level 1 55 days

Erzähl uns ein bisschen über dich:

Ich bin Jan, 40 Jahre alt und arbeite als Freelancer. Das bedeutet ich verbringe einen Teil des Jahres in geschlossenen Räumen und beschäftige mich mit Datenanalyse und Risikomanagement in Banken. Mindestens genauso viel Zeit versuche ich aber rein für mich zu nutzen und das heißt in der Regel reisen. Ich reise gerne und viel und habe mich schon vor einigen Jahren mit dem Afrika Virus angesteckt. Ich mag die Natur, Abenteuer und bin auf der Suche für ein neues persönliches Schaffensfeld, was meinen Leidenschaften mehr gerecht wird.

3 Worte die deine Erfahrung beschreiben:

Intensiv, naturnah, echt

Warum hast du dich für einen Kurs entschieden?

Ich habe die Arbeit und das Wissen der Guides immer bewundert und wollte mich selber mal mit den Themen auseinandersetzen. Besonders hat mich immer die medizinische Nutzbarkeit der lokalen Pflanzen interessiert (im Kurs fand ich es dann aber anstrengend, weil mein Kopf schon zu voll war ????) Zudem habe ich nach einem intensiven Naturerlebnis gesucht, um mal für eine Weile unserer normalen Welt zu entfliehen. Dabei fand ich am Anfang auch die quasi Isolation ohne Internet und Handy reizvoll. Im Laufe des Kurses kippte das aber irgendwie – wahrscheinlich auch weil es möglich war ????

Was sind deine Pläne nach dem Kurs?

Gute Frage ???? Ich weiß es nicht genau, möchte aber mein Wissen behalten und weiter in Kontakt mit Afrika sein und die Beziehung intensivieren. Und ich habe in Südafrika auch andere interessante Kurse gesehen, die mich reizen würden. Wilderness First Aid, Tracking und Advanced Rifle Handling zum Beispiel.

Die interessantesten Dinge die du gelernt hast?

Tierkot zu erkennen ???? Man kann Rhino und Elefant am Geruch unterscheiden, ohne hin zu schauen! Animal behaviour ist auch sehr spannend. Hier würde ich
gerne mehr lernen wie man bei einem Dangerous Game Encounter reagiert.

Was war deine beste Wildtierbegegnung?

Wahrscheinlich gleich am 2. Abend der Leopard Kill direkt vor unseren Augen. Das war sehr intensiv. Und mit dem Instruktor haben wir am nächsten Tag fast 2 Stunden
lang die Spuren getrackt und die tote Antilope im Baum gefunden. Beides extrem beeindruckend. Der intensive Kill und die Tracking Leistung!

Wie fandest du die Trainer und die Camps?

Definitiv sehr cool. Es gibt immer ein bisschen was zu mosern, aber insbesondere unsere beiden Hauptguides und die Kommunikationstrainerin waren sehr cool. Und
im Nachhinein hätte ich mir noch mehr Walks mit unserem ersten Instruktor gewünscht. Das konnte ich erst im Rückblick wirklich angemessen wertschätzen.
Darüber hinaus hatten wir das große Glück noch überraschend ein Camp am indischen Ozean zu besuchen, welches sehr speziell war!
Vielleicht noch ein Punkt. Die Guides/Instruktoren sind schon auch sehr individuelle Persönlichkeiten und aus eigener Erfahrung möchte ich einfach anderen „Studenten“
empfehlen ganz ohne Erwartungshaltungen an diese Personen heran zu gehen und sich auf das Erlebnis und die Interaktion einzulassen. Es sind wirklich interessante Personen mit einem unglaublichen Wissensschatz und sehr unterschiedlichen meist herausragenden Fähigkeiten, aber natürlich manchmal auch speziell ???? Generell habe ich hohen Respekt vor den Guides und Instruktoren entwickelt. Nicht nur wegen den Fähigkeiten, sondern insbesondere auch für die Bereitschaft zu Gunsten einer persönlichen Leidenschaft viele soziale Kompromisse einzugehen.

Wem würdest du einen solchen Kurs empfehlen?

Grundsätzlich kann man die Erfahrung an sich jedem Naturinteressierten empfehlen. Es sollte keine Kontaktscheu mit Krabbeltieren bestehen, aber ich glaube auch daran
gewöhnt man sich. Und man sollte sich bewusst sein, dass man trotz des Dschungels relativ viel soziale Interaktion hat. Man ist quasi mit einer Handvoll Fremder über einen langen Zeitraum eingesperrt (man darf/kann das Gelände praktisch nie verlassen). Das kann nervig sein und ein gewissen Lagerkoller
bekommt dann wahrscheinlich jeder irgendwann… Dessen sollte man sich einfach bewusst sein. Und gerade in dem wunderschönen Pridelands Camp würde ich die
Zelte zu zweit schon als eng empfinden.
Ich bin mir allerdings nicht ganz so sicher wegen dem Format des Kurses. Es ist prinzipiell ja ein realer Kurs mit dem Ziel den Abschluss zu schaffen. Und es ist wirklich Arbeit, dass mit wirklich guten Ergebnissen zu tun. Sowohl wegen der Fremdsprache Englisch als auch wegen der schieren Masse an Stoff. Ich würde deswegen den meisten Reisenden lieber kürzere Kurse ohne die Prüfungen empfehlen, wenn nicht wirklich Interesse an dem Abschluss besteht. Das macht es dem Gast leichter, dass tolle Erlebnis pur zu genießen und erspart den Instruktoren den Spagat zwischen dem „Ein interessantes Erlebnis bieten“ und „die Prüfungsziele gut oder sehr gut“ zu erreichen. Wenn das Englisch nicht wirklich gut ist, sollte man sich das auch gut überlegen.

Was steht sonst noch auf deiner Afrika-Bucketliste?

Oh die ist dynamisch ???? Ich denke irgendwann mal Kenia, Tansania und vielleicht noch der Kili… und ganz sicher wieder mit Pickup und Dachzelt durch das südliche Afrika. Ich würde gerne mal die Karoo entdecken.

Wie war deine Erfahrung mit SAFARI FRANK?

Ich habe ja hauptsächlich mit Euch gebucht, weil ich keine Lust hatte mich mit der Auslandsüberweisung rumzuärgern und aber auch, weil ich damit Gesa ein kleines Dankeschön für die Inspiration durch ihr Buch geben wollte. Schlussendlich war ich aber auch sehr sehr zufrieden mit dem schnellen, angenehmen und professionellen Service durch Stephanie und könnte mir vorstellen mal wieder etwas mit Euch zu buchen!
DANKE SCHÖN ????????????

Euer Jan

frank steenhuisen safari guide photographer

Frank Steenhuisen

Originally from Pretoria, South Africa, Frank Steenhuisen's early exposure to the wilderness of the Greater Kruger National Park ignited a lifelong passion for wildlife and conservation. Despite relocating to Australia during his youth, Frank's heart remained in Africa, leading him back to become a professional safari guide.

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