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Ugandas Naturschutzgebiete

"Ein Paradies für die Artenvielfalt"

Uganda beherbergt eine unglaubliche Artenvielfalt, die angesichts der relativ kleinen Größe des Landes umso beeindruckender ist. So ist beispielsweise mehr als die Hälfte der 2000 afrikanischen Vogelarten allein in Uganda zu finden (das sind etwa 10% der globalen Vogelarten!). Durch das einzigartige Tierreich Ugandas hat der Tourismus in den letzten Jahren zugenommen. Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung einiger der besten Wildnisgebiete, die Sie auf Ihrer nächsten Safari besuchen können:

Bwindi Impenetrable Nationalpark

Bwindi enthält schätzungsweise 400 Berggorillas – das ist etwa die Hälfte der Weltbevölkerung. Der Nationalpark liegt im Südwesten Ugandas, nahe der Grenze zu Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo. Die berühmteste Attraktion des Parks sind die Gorilla Trekking-Safaris, bei denen die Besucher Zeit mit habituierten Berg-Gorillafamilien in ihrem natürlichen Lebensraum verbringen können. Der Park ist auch besonders geeignet für die Vogelbeobachtung mit mehr als 350 Arten, von denen 23 Albertine Rift Endemics sind.

 

Kibale Forest Nationalpark

 

Der Kibale Forest ist die Heimat einer der höchsten Populationen und Konzentrationen von Primaten in Afrika mit 13 verschiedenen Arten. Die beliebtesten Primatenarten für den Ökotourismus sind die habituierten Schimpansen, mit denen Touristen wandern und Zeit verbringen können. Eine weitere beliebte Aktivität in der Nähe von Kibale ist der gemeinschaftliche Sumpfspaziergang, bei dem die Besucher viele der kleineren Primatenarten und einige der 375 Vogelarten, die in den Wäldern vorkommen, sehen können.

 

Kidepo Valley Nationalpark

Kidepo ist der isolierteste Nationalpark und liegt im hohen Norden Ugandas, an der Grenze zum Südsudan und zu Kenia. Viele von denen, die die Reise nach Norden machen, sind zurückgekehrt und sagen, dass Kidepo einer der größten Parks Afrikas ist. Es ist die Heimat von über 77 Säugetierarten und rund 475 Vogelarten. Der Park besteht hauptsächlich aus Savannenlandschaft und beherbergt große Herden von Büffeln, Löwen, Elefanten und viel Wild. In der Trockenzeit trocknen die Wasserquellen aus und konzentrieren die Tierwelt auf das, was übrig bleibt, was zu einer unglaublichen Wildbeobachtung führt.

 

Lake Mburo Nationalpark

Der Lake Mburo ist Ugandas kleinster Savannen-Nationalpark. Der Reiz dieses kleinen Parks liegt in seiner günstigen Lage zwischen der Hauptstadt Kampala und den Parks im Westen. Er dient als großartiger Zwischenstopp, um die ansonsten lange Reise zwischen den Reisezielen zu unterbrechen. Der Park ist die Heimat von 350 Vogelarten, vielen Steppentieren wie Zebra, Büffeln, Defassa Wasserbock und Flusspferden. Leoparden und Hyänen sind ebenfalls vorhanden, werden aber häufiger bei Nachtfahrten gesehen, die hier möglich sind. Wir empfehlen den Mburo-See nicht als beliebtes Ausflugsziel, sondern als entspannenden Zwischenstopp in der Natur unterwegs.

 

Mgahinga Gorilla Nationalpark

In der südwestlichen Ecke Ugandas, die die Grenze zwischen Ruanda, der Demokratischen Republik Kongo und Uganda bildet, liegt der Mgahinga Gorilla Nationalpark. Der Park liegt in großen Höhen zwischen 2227m und 4127m und wurde zum Schutz des Lebensraums seiner ansässigen Berggorillas gegründet. Es gibt eine habituierte Gorillafamilie, die Besucher zu Fuß sehen können, aber die Gruppe überquert manchmal die Grenze nach Ruanda, was sie unzugänglich macht.

 

Murchison Falls Nationalpark

Ugandas größtes und ältestes Naturschutzgebiet, der Murchison Falls Nationalpark, liegt etwas nordwestlich im Land und wird vom Victoria Nil durchschnitten. Eine der Hauptattraktionen des Parks sind die Murchison Falls selbst, wo der Nil durch eine schmale Schlucht gezwungen wird, die einen dramatischen Wasseransturm und ein tiefes Gebrüll erzeugt. Der Norden des Parks ist geprägt von ausgedehnten Graslandschaften mit vielen Palmen und Akazien. Die wichtigste Wildbeobachtung der Savanne findet hier oben im Norden statt. Der südliche Teil des Parks besteht größtenteils aus dichten Wäldern und Wäldern. Schimpansen-Trekking ist im Budongo-Wald im südlichen Teil des Murchison Falls Nationalparks möglich.

 

Queen Elizabeth Nationalpark

Queen Elizabeth, Ugandas führender Safaripark, ist einer der vielfältigsten Nationalparks Afrikas, mit vielen verschiedenen Lebensräumen und Heimat von Großwild, 10 Primatenarten und über 600 Vogelarten. Von den 10 Primatenarten ist der Park die Heimat von Schimpansen, die in der Kyambura-Schlucht zu bewundern sind. Im Süden des Parks liegt der Ishasha-Sektor, der aus typischen Akazien-Savannenfeldern besteht, die für ihre baumkletternden Löwen berühmt geworden sind. Nehmen Sie an einer Bootsfahrt entlang der tierreichen Flusskanäle im Norden teil, wir empfehlen jedoch eine private Bootsfahrt anstelle der touristisch gefüllten größeren Boote.

Reisezeit

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Am besten = Am besten Gut = Gut Gemischt = Gemischt

Warum es uns dort gefällt

  • Die Biodiversität Ugandas ist atemberaubend, vor allem für Primaten und Vögel.
  • Die große Vielfalt an Aktivitäten vom Wildwasser-Rafting bis hin zu kulturellen Erlebnissen.
  • Uganda bietet das ganze Jahr über Safari-Tourismus mit relativ konstanten Temperaturen.
  • Uganda ist die Heimat von Schimpansen und Berggorillas!
  • Uganda ist ideal für preisbewusste Reisende.

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