5 wertvolle Tipps für eure Gorilla Trekking Safari in Uganda!

11 Juli 2019

Es ist nicht nur ein Abenteuer, das auf der Bucket-List vieler Menschen steht, sondern noch dazu ein unglaublicher Erfolg für den Tierschutz: Das Trekking der Berggorillas in Uganda im Bwindi Impenetrable Forest in Uganda.

Wir durften dieses Abenteuer in diesem Jahr erleben und möchten euch heute fünf wertvolle Tipps mit auf den Weg geben, die es zu bedenken gilt, bevor das Abenteuer Gorilla-Trek losgeht:

 


  1. Bucht den Start-Punkt eures Gorilla-Treks in der Nähe eurer Unterkunft.

Nicht nur aus diesem Grund macht es schon Sinn, das Gorilla-Trekking in Uganda so früh wie möglich zu buchen – die Gorilla-Permits sind außerdem für jeden Tag begrenzt. Das heißt: Je früher, desto besser! In Uganda gibt es – anders als in Ruanda – mehrere Start-Punkte für das Gorilla-Trekking, die einen jeweils zu einer anderen Gorilla-Familie führen. Zwar ist es möglich, auch noch relativ kurzfristig eine Gorilla-Permit zu bekommen (z.B. erst zwei Wochen vorher, je nach Saison), allerdings liegt die Wahrscheinlichkeit dann sehr hoch, dass die Entfernung der Lodge vom Start-Punkt recht weit ist – was am großen Tag des Gorilla-Treks schon einen Unterschied machen kann: Wer am Morgen ein bis zwe Stunden früher aufstehen muss, um dann mit dem Auto über matschige Bergstraßen zu seinem Start-Punkt zu gelangen, startet den Tag natürlich entsprechend weniger entspannt.

 

Eine gute Regenjacke ist Pflicht!

Der Bwindi Impenetrable Forest ist ein Regenwald. Mehr müssten wir wahrscheinlich an dieser Stelle gar nicht sagen – machen wir aber trotzdem: Es kann während des mehrstündigen Treks jederzeit so richtig schütten. Meist halten diese Schauer nicht lange an, aber trotzdem kann man ordentlich nass werden. Ausgestattet mit einer ordentlichen Regenjacke, gepaart mit guten Wanderschuhen und ausreichend Wasser ist man aber für das große Gorilla-Trekking-Abenteuer optimal ausgestattet.

 


  1. In der Trockenzeit buchen.

Um die heftigen Regenfälle so gut es geht zu vermeiden, ist es auf jeden fall lohnenswert, einen Gorilla_Trek in der Trockenzeit zu buchen. Klickt hier, um alles über die perfekte Reisezeit für euren Trek zu erfahren.

 


  1. Bucht einen Träger pro Person.

Bevor der Gorilla-Trek am Start-Punkt beginnt, werden euch die Park Ranger anbieten, einen Gepäckträger für ein kleines Entgelt zu beauftragen. Seid hier nicht schüchtern und bucht euch ruhig jeweils einen Träger. Ihr unterstützt damit die lokale Bevölkerung und werdet wirklich dankbar sein, auf den unebenen Wegen durch den Regenwald jemanden zu haben, der eure Rucksäcke und Kameras sicher von A nach B bringt. Es entstehen außerdem lustige Gespräche mit den Trägern und man wächst meist zu einem super Team zusammen!

 

 


  1. Nehmt Bargeld mit auf den Trek.

Auf eurem Gorilla-Trek folgt ihr in den Fußspuren der sogenannten „Tracker“, die jeden Morgen früh losziehen, um die Gorilla-Familien aufzuspüren. Diese Tracker werdet ihr irgendwann mitten im Wald aufspüren und sie freuen sich immer über ein Trinkgeld. Auch euren Träger müsst ihr in bar bezahlen. Und am Ende des Treks bekommt ihr, zurück am Start-Punkt, noch eine Teilnahme-Urkunde ausgestellt. Während dieser kurzen Zeremonie könnt ihr dann eurem Ranger, der euch zu den Gorillas geführt hat, noch einen „Tipp“ in der Trinkgeld-Dose dalassen.

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